Wissen mobilisieren.

Gewusst wie!

KULTURKARRIERE stellt eine fortlaufend aktualisierte Wissenssammlung zu den verschiedenen Sparten und Funktionen in Kunst und Kultur bereit:

  • Kulturschaffende können sich in der Vielzahl der Berufsbilder orientieren.
  • Kandidatinnen und Kandidaten erhalten aktuelle Karrieretipps.
  • Gehaltsreports bieten für etwaige Gehaltsverhandlungen künftig einen Vergleichsmaßstab.

Berufsbilder in Kunst & Kultur

KULTURKARRIERE bietet die Möglichkeit, sich auf einen Blick über offene Stellen in der Kunst- und Kulturszene zu informieren. Informationen zu Weiterbildungsangeboten unterstützen dabei, sich für eine neue Position bestmöglich zu qualifizieren. Aktuelle Charakterisierungen von Kulturberufen sind hilfreich bei einer gezielten Suche und Positionierung im „Bewerbermarkt“ auch durch eine eindrucksvolle Selbstpräsentation.

Hier finden Sie eine Auswahl der aktuellsten Veröffentlichungen oder bei Kultur Management Network eine Übersicht aller bisher erschienenen Berufsbilder.

Einen Überblick dazu gibt der Beitrag von Oliver Scheytt, den er im Blickpunkt der Juni Ausgabe des Handbuchs Kultur Management veröffentlicht hat.

Die vollständige Ausgabe des Handbuchs und weitere Artikel finden Sie unter:

www.kulturmanagement-portal.de/

Städtische:r Kulturreferent:in

Autor: Achim Könneke

Kulturgestalter anstatt Kulturverwalter zu sein - das ist die Vision von Achim Könneke, Referent für Kultur- und Tourismus der Stadt Würzburg. Für ihn ist städtische Kulturverwaltung eine vielfältige gesellschaftsprägende Aufgabe, für die man vor allem Werte und Visionen braucht. Wie er das in seinem Berufsalltag umsetzt, erklärt er im Interview.

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Gründer*innen eines Nachhaltigkeitsbüros

Autor: Vera Hefele

Ein ökologisch nachhaltiger Kulturbetrieb ist eines der Ziele von Vera Hefele und Teresa Trunk. Um auf dem Weg dorthin möglichst viele Kultureinrichtungen mitzunehmen und zu begleiten, haben sie nach ihrem Masterstudium 2020 WHAT IF gegründet, das Projektbüro für nachhaltige Kultur, und sich zu Transformationsmanagerinnen ausbilden lassen. Was dabei besonders prägend war und welche Relevanz ihr Berufsfeld in Zukunft für den Kulturbereich haben wird, berichten sie in diesem Berufsbild-Interview.

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Kaufmännische*r Leiter*in und Prokurist*in im Orchesterbereich

Autor: Anne Sophie Beyrer

Kultureinrichtungen zeichnen sich zunehmend auch durch ihr manageriales Profil aus. Die kaufmännische Leitung bestimmt also sehr stark mit, welchen Weg ein Haus geht und wie es wahrgenommen wird. Genau diese Aufgaben findet Anne Sophie Beyrer, Kaufmännische Leiterin und Prokuristin der Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH Berlin, besonders spannend an ihrem Beruf.

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Galerist*in

Autor: Eva Maria Ostendorf

Neben Aufgaben, die der Museumswelt sehr nahe sind, spielt in Galerien die Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle für das Überleben des eigenen Unternehmens - und damit Tätigkeiten aus dem klassischen Kulturmanagement. Wie die wirtschaftlichen und die kulturellen Aufgaben dabei Hand in Hand gehen, beschreibt die Galeristin Eva Maria Ostendorf.

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Karrierewissen

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Kultur Management Network Artikel zum Thema Karriere in der Kultur. Von der Karriereplanung, über die Bewerbung bis hin zur Selbständigkeit wird eine große Bandbreite an Themen bedient.

Eine Auswahl der aktuellsten Veröffentlichungen finden Sie im Folgenden. Zudem wird Ihnen eine Übersicht aller bisher erschienen Artikel bei Kultur Management Network geboten.

Neues Mentoring-Programm gestartet - WAM - Women in Arts and Media e. V. für Frauen aus allen Kultursparten

Autor: Der erste WAM-Vorstand

Die Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb ist noch immer nicht erreicht. Damit verbunden gibt es auch noch immer zu wenig Frauen in Führungspositionen. Der neu gegründete Verein "WAM - Women in Arts and Media" möchte genau das branchenübergreifend ändern. Zum gemeinnützigen Zweck des Vereins gehört dabei auch ein generationenübergreifendes Mentoring, wozu im Herbst 2022 der erste Mentoring-Tag WAM EXCHANGE startet. Über dieses und weitere Ziele sprechen die WAM-Vorständ*innen im Interview.

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Wege ins Kulturmanagement - Legal aliens? Eindrücke aus dem KMN-Kosmos

Autor: Julia Jakob

Viele Wege führen ins Kulturmanagement, wobei davon nicht alle bewusst mit dem Ziel eingeschlagen werden, mal im "Kulturmanagement" zu arbeiten. Um also die Vielfalt an Möglichkeiten aufzuzeigen, haben wir im Frühjahr 2022 bei unseren KMN-Nutzer:innen nachgefragt, wie sie ihren Weg ins Kulturmanagement gefunden haben, was sie darunter verstehen und wie glücklich sie mit der Arbeit im Kulturbetrieb sind.

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Studie Arbeitsbedingungen in der Filmbranche - Film UND Familie - geht das?

Autor: Katharina Aufhauser

Wie viel Glamour bleibt Filmschaffenden nach 60 oder mehr Stunden Arbeitszeit pro Woche? Und wie vereinbart man eigentlich seinen 60+-Stunden-Job mit seinen familiären Betreuungspflichten? Gute Planung wäre eine Lösung, aber solange von Filmarbeiter:innen ständige Flexibilität gefordert wird, bleibt das ein unerreichbarer Luxus. Wer sich für einen Beruf in der Filmbranche entscheidet, muss sich daher eher auf belastende Arbeitsbedingungen als auf Glamour einstellen. Und so darf es auch nicht verwundern, dass gerade Frauen in der Branche trotz vieler Bemühungen immer noch unterrepräsentiert sind, wie eine neue Studie aus Österreich zeigt.

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Wege ins Kulturmanagement - Challenge accepted!

Autor: Paulina Jacob

Was haben Studierende des Medien- und Kulturmanagements sowie der (Medien-)Informatik gemeinsam? Im Falle von Paulina Jacob (Medienmanagement), Mariana Martins (Kulturmanagement), Nicola Lea Libera (Computer Science for Digital Media) und Florian Timm (Informatik) ist es vor allem die Teilnahme am interdisziplinären Bauhaus.Modul in Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar (KSW). Im Interview reflektieren die vier Studierenden ihre Eindrücke und wichtigsten Erkenntnisse aus dem Projekt - und inwieweit dieses ihre Sicht auf den Kulturbetrieb (als potenziellen Arbeitgeber) beeinflusst hat.

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Gehaltsreports

Zukünftig erscheinen hier unsere Gehaltsreports.

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführer von KULTUREXPERTEN und KULTURPERSONAL, gehört zu den Gründungsmitgliedern von „art but fair“, einer mittlerweile internationalen Bewegung, die faire Arbeitsbedingungen sowie angemessene Gagen in den Darstellenden Künsten und der Musik zu erreichen sucht.

Die Organisation besteht aus drei untereinander koordinierten, gemeinnützigen Vereinen in Deutschland und in der Schweiz. Die Bewegung ist aus einer vom Musical-Produzenten Johannes Maria Schatz am 19. Februar 2013 gegründeten Kultur-Initiative hervorgegangen. art but fair entwickelte 2014 in einem ersten Schritt die „art but fair-Selbstverpflichtung“, die einen moralischen Kodex für den beruflichen Alltag der künstlerischen Akteure darstellt. Darsteller, Produzenten, Vermittler, Lehrende und Kulturpolitiker können jeweils ihre eigene Selbstverpflichtung unterzeichnen und jährliche Fortschrittsberichte erstellen. Vorbild für die Selbstverpflichtung ist der Global Compact der UNO (Global Compact).

Oliver Scheytt hat als Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft die 2015 von „art but fair“ initiierte und von der Hans Böckler Stiftung geförderte Studie Faire Arbeitsbedingungen in den Darstellenden Künsten und der Musik von Maximilian Norz begleitet: „Untersuchung zu Arbeitsbedingungen, Missständen sowie Vorschlägen, die zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen können“.

https://artbutfair.org/studie/

Hier finden Sie regelmäßig neue Informationen zu Stellenwechseln von Persönlichkeiten in der deutschsprachigen Kulturlandschaft. Die von Kulturexperten und Kulturpersonal initiierten Interviews erscheinen in THEATER.WELTEN, einer Veröffentlichung des renommierten DUZ Verlags- und Medienhauses. KULTURKARRIERE gibt Ihnen so die Möglichkeit, sich über Motivationen, Herausforderungen und Visionen zu informieren, die beim Antritt einer neuen Stelle eine Rolle spielen können. Lassen Sie sich vom Einblick in unterschiedlichste Karrierewege inspirieren.

Dr. Alexander Busche ab Spielzeit 2022/2023 verantwortlicher Intendant beim Brandenburger Theater

Zur Saison 22/23 hat die Brandenburger Theater GmbH die Position des Intendanten neu geschaffen und bereits seit August 2021 mit Dr. Alexander Busche besetzt. Seitdem übernahm der damals 43-jährige Allrounder bereits die künstlerischen Gesamtentscheidungen sowie die gesamte Kommunikation aller künstlerischen Belange des Theaters. Im Juni hat er nun das Programm der neuen Spielzeit, zusammen mit der Dramaturgin Carola Söllner und der Geschäftsführerin Christine Flieger, der Öffentlichkeit vorgestellt.

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David Eberhard ist seit Juli 2022 neuer Verwaltungsdirektor des Rheinischen Landestheaters Neuss

Am 1. Juli 2022 wechselte der Kulturmanager David Eberhard vom Düsseldorfer Schauspielhaus als neuer Verwaltungsdirektor zum Rheinischen Landestheater Neuss. Der 33jährige studierte „Kultur und Management“ in Görlitz und Rom sowie „Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen“ in Kaiserslautern. Als gebürtiger Dresdner begann er 2011 dort zunächst am Staatsschauspiel Dresden als Mitarbeiter des Künstlerischen Betriebsdirektors und im Künstlerischen Betriebsbüro. Von 2015 bis 2017 leitete er den Vertrieb am Theater Heilbronn. Zuletzt verantwortete er fünf Jahre am Düsseldorfer Schauspielhaus die Bereiche Vertrieb, Theaterkasse, Abonnement und Besucherservice. Seit 2020 ist er auch Dozent für Theatermanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
Das Rheinische Landestheater in Neuss verwaltet ein Jahresbudget von 6,5 Millionen Euro, bespielt ein modernes Schauspielhaus im Zentrum von Neuss sowie mit Gastspielen auch Theater und Kulturhäuser in kleineren Städten in Nordrhein-Westfalen.

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