Wissen mobilisieren.

Gewusst Wie!

KULTURKARRIERE stellt eine fortlaufend aktualisierte Wissenssammlung zu den verschiedenen Sparten und Funktionen in Kunst und Kultur bereit:

  • Kulturschaffende können sich in der Vielzahl der Berufsbilder orientieren.
  • Kandidatinnen und Kandidaten erhalten aktuelle Karrieretipps.
  • Gehaltsreports bieten für etwaige Gehaltsverhandlungen künftig einen Vergleichsmaßstab.

Berufsbilder in Kunst & Kultur

KULTURKARRIERE bietet die Möglichkeit, sich auf einen Blick über offene Stellen in der Kunst- und Kulturszene zu informieren. Informationen zu Weiterbildungsangeboten unterstützen dabei, sich für eine neue Position bestmöglich zu qualifizieren. Aktuelle Charakterisierungen von Kulturberufen sind hilfreich bei einer gezielten Suche und Positionierung im „Bewerbermarkt“ auch durch eine eindrucksvolle Selbstpräsentation.

Hier finden Sie eine Auswahl der aktuellsten Veröffentlichungen oder bei Kultur Management Network eine Übersicht aller bisher erschienenen Berufsbilder.

Einen Überblick dazu gibt der Beitrag von Oliver Scheytt, den er im Blickpunkt der Juni Ausgabe des Handbuchs Kultur Management veröffentlicht hat.

Die vollständige Ausgabe des Handbuchs und weitere Artikel finden Sie unter:

www.kulturmanagement-portal.de/

- Berufsbilder im Kulturbetrieb - CEO & Gründer von Musikvertrieben

Autor: Jorin Zschiesche

Wer in der Musikindustrie Fuß fassen möchte, kommt um die Zusammenarbeit mit einem Musikvertrieb selten drumrum. Findet man dabei keinen Vertrieb, der mit den eigenen Werten übereinstimmt, kann man entweder weitersuchen - oder seinen eigenen gründen. Für letzteres hat sich Jorin Zschiesche entschieden. Über seinen damit verbundenen Weg sowie die Entwicklung der Musikindustrie berichtet er uns im Interview.

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Reihe Berufsbild - Berufsbild Kunsthistoriker*in - Weiterbildung wird essenziell

Autor: Holger Simon

Das Berufsbild der Kunsthistoriker*innen wandelt sich gerade nachhaltig. Das bedarf ein Umdenken sowohl in den Ausbildungsstätten als auch bei den Arbeitgeber*innen, wie Holger Simon erklärt. Er bringt sein Know-how zur Weiterbildung und zu Gründungen von Geisteswissenschaftler*innen u.a. in den Verband Deutscher Kunsthistoriker ein.

https://www.kulturmanagement.net/Themen/Berufsbild-Kunsthistoriker-in-Weiterbildung-wird-essenziell,4356

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Kulturamtsleitung

Autor: Uwe Wagner

Kulturverwaltung klingt erst einmal nach einem wenig kreativen Berufsfeld. Tatsächlich eröffnen ein Kulturamt und gerade dessen Leitung aber viele Gestaltungsmöglichkeiten sowohl auf inhaltlicher als auch auf managerialer Ebene, wie Uwe Wagner erklärt, Kulturamtsleiter der bayrischen Stadt Gersthofen.

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Städtisches Kulturmarketing

Autor: Sven Christian Finke-Ennen

Kulturelle Reisen liegen im Trend. Umso wichtiger ist es für Städte und Regionen, Tourist*innen und die lokale Bevölkerung auf die eigenen Angebote aufmerksam zu machen. Deshalb ist städtisches Kulturmarketing ein vielversprechendes Berufsfeld für Kulturmanager*innen.

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Karrierewissen

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Kultur Management Network Artikel zum Thema Karriere in der Kultur. Von der Karriereplanung, über die Bewerbung bis hin zur Selbständigkeit wird eine große Bandbreite an Themen bedient.

Eine Auswahl der aktuellsten Veröffentlichungen finden Sie im Folgenden. Zudem wird Ihnen eine Übersicht aller bisher erschienen Artikel bei Kultur Management Network geboten.

Selbstständigkeit im Kulturbereich als Möglichkeit zur Selbstverwirklichung - Herrin über den eigenen Weg

Autor: Paulina Tsvetanova

Auch in der Kultur- und Kreativwirtschaft gründet jeder aus anderen Motiven heraus. Der eine hat das perfekte Produkt, der andere eine Idee, die er realisieren möchte, der nächste will sich selbst verwirklichen. Doch immer steckt viel Leidenschaft und noch mehr Arbeit für die eigene Unternehmung dahinter. Paulina Tsvetanova, Gründerin des Concept Stores Paulina’s Friends in Berlin, berichtet über ihren Weg in die Selbstständigkeit.

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In einer Kulturnische gründen und zum Erfolg werden - Die Spielekonzerte verbinden Klassik und unternehmerisches Denken

Autor: Thomas Böcker

Ein Kulturunternehmen zu einem innovativen Ansatz oder Produkt zu gründen, bringt einige Herausforderungen mit sich. Dass es trotzdem ein Erfolg werden kann, zeigen die Spielekonzerte von Thomas Böcker, die er seit 2003 veranstaltet. Mit uns unterhält er sich über die Bedeutung der Leidenschaft für ein Kulturunternehmen und dass unternehmerisches Kalkül nicht fehlen darf.

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Berufseinstieg im Kulturbereich - Antworten auf die drängendsten Fragen

Autor: Dirk Schütz

Die Suche nach dem ersten Job löst bei Studierenden immer wieder Unsicherheit aus. Deshalb haben wir sie bei Instagram nach ihren drängendsten Fragen gefragt. Hier kommen die Antworten vom Karriere-Experten Dirk Schütz - von Praktikums- und Studiengangs- bis zur Bewerberauswahl.

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Wie werden Bewerber ausgewählt? - Annika sucht ihren Traumjob Teil II

Autor: Jörg Arndt

Nach der Bewerbung ist vor dem Vorstellungsgespräch. Dabei geht es nicht um Standardantworten, sondern um Engagement, Kreativität und Selbstbewusstsein. Wir zeigen beispielhaft, wie der Prozess der Bewerbungsbegutachtung in einer kommunalen Kultureinrichtung abläuft und wie sich Kulturschaffende auf das erste Kennenlernen vorbereiten können.

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Gehaltsreports

Zukünftig erscheinen hier unsere Gehaltsreports.

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführer von KULTUREXPERTEN und KULTURPERSONAL, gehört zu den Gründungsmitgliedern von „art but fair“, einer mittlerweile internationalen Bewegung, die faire Arbeitsbedingungen sowie angemessene Gagen in den Darstellenden Künsten und der Musik zu erreichen sucht.

Die Organisation besteht aus drei untereinander koordinierten, gemeinnützigen Vereinen in Deutschland und in der Schweiz. Die Bewegung ist aus einer vom Musical-Produzenten Johannes Maria Schatz am 19. Februar 2013 gegründeten Kultur-Initiative hervorgegangen. art but fair entwickelte 2014 in einem ersten Schritt die „art but fair-Selbstverpflichtung“, die einen moralischen Kodex für den beruflichen Alltag der künstlerischen Akteure darstellt. Darsteller, Produzenten, Vermittler, Lehrende und Kulturpolitiker können jeweils ihre eigene Selbstverpflichtung unterzeichnen und jährliche Fortschrittsberichte erstellen. Vorbild für die Selbstverpflichtung ist der Global Compact der UNO (Global Compact).

Oliver Scheytt hat als Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft die 2015 von „art but fair“ initiierte und von der Hans Böckler Stiftung geförderte Studie Faire Arbeitsbedingungen in den Darstellenden Künsten und der Musik von Maximilian Norz begleitet: „Untersuchung zu Arbeitsbedingungen, Missständen sowie Vorschlägen, die zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen können“.

https://artbutfair.org/studie/

Verwaltungsleiter

€ 44.000
44.000 €
€ 76.000
76.000 €

Hier finden Sie regelmäßig neue Informationen zu Stellenwechseln von Persönlichkeiten in der deutschsprachigen Kulturlandschaft. Die von Kulturexperten und Kulturpersonal initiierten Interviews erscheinen im zweimonatigen Online-Newsletter Kulturreport, einer Veröffentlichung des renommierten DUZ Verlags- und Medienhauses. KULTURKARRIERE gibt Ihnen so die Möglichkeit, sich über Motivationen, Herausforderungen und Visionen zu informieren, die beim Antritt einer neuen Stelle eine Rolle spielen können. Lassen Sie sich vom Einblick in unterschiedlichste Karrierewege inspirieren.

Dr. Matthias Toplak hat am 1. Oktober die Museumsleitung des Wikinger Museum Haithabu der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf übernommen

Für den 37 Jahre alten Wissenschaftler und Wikingerexperten erfüllt sich damit ein Lebenstraum. Promoviert hat er an der Universität Tübingen im Fachbereich Archäologie des Mittelalters und dort in den vergangenen fünf Jahren auch als Lehrkraft gewirkt. Durch Mitarbeit bei der Vermittlung frühmittelalterlichen Lebens in europäischen Freilichtmuseen kennt Matthias Toplak alle wichtigen Wikingerzentren Nordeuropas seit fast 20 Jahren. Er hat auch an Medienformaten über Wikinger, wie z. B. der Titelgeschichte des Jugendmagazins „Dein SPIEGEL“, mitgewirkt.
Das Wikinger Museum Haithabu hat sich unter der erfolgreichen Arbeit seiner Vorgängerin Ute Drews in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einem gut besuchten Museum mit fast 200.000 Besucher pro Jahr entwickelt. Die erfolgreiche Arbeit in der Bildung und Vermittlung fortzusetzen und weiterzuentwickeln, wird einer der Aufgabenschwerpunkte für den neuen Museumsleiter sein.

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Christian Schwandt übernimmt 2021 die Kaufmännische Geschäftsführung beim Mecklenburgischen Staatstheater

Christian Schwandt – geboren 1962 in Hessen – kam bereits 1990 nach Mecklenburg-Vorpommern. 2003 wurde er Geschäftsführer und Kaufmännischer Direktor der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz. Von 2007 bis 2020 war er Geschäftsführender Theaterdirektor der Theater Lübeck gGmbH. Nun hat Schwandt die Kaufmännische Geschäftsführung beim Mecklenburgischen Staatstheater übernommen. „Mecklenburg-Vorpommern ist mir seit 30 Jahren ans Herz gewachsen”, sagte Schwandt. „Ich will mit aller Kraft dazu beitragen, „das Programm von Hans-Georg Wegner und der anderen Künstlerischen Leiter zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen.“ Drei wichtige Entscheidungen, bilden dafür eine gute Grundlage: Ein in 2020 neu verhandelter Theaterpakt, die Umwandlung von Schwerin/Parchim zu einem echten Staatstheater (Land übernahm sämtliche Anteile der GmbH) und der Neubau vom Theater in Parchim.

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