Wissen mobilisieren.

Gewusst Wie!

KULTURKARRIERE stellt eine fortlaufend aktualisierte Wissenssammlung zu den verschiedenen Sparten und Funktionen in Kunst und Kultur bereit:

  • Kulturschaffende können sich in der Vielzahl der Berufsbilder orientieren.
  • Kandidatinnen und Kandidaten erhalten aktuelle Karrieretipps.
  • Gehaltsreports bieten für etwaige Gehaltsverhandlungen künftig einen Vergleichsmaßstab.

Berufsbilder in Kunst & Kultur

KULTURKARRIERE bietet die Möglichkeit, sich auf einen Blick über offene Stellen in der Kunst- und Kulturszene zu informieren. Informationen zu Weiterbildungsangeboten unterstützen dabei, sich für eine neue Position bestmöglich zu qualifizieren. Aktuelle Charakterisierungen von Kulturberufen sind hilfreich bei einer gezielten Suche und Positionierung im „Bewerbermarkt“ auch durch eine eindrucksvolle Selbstpräsentation.

Hier finden Sie eine Auswahl der aktuellsten Veröffentlichungen oder bei Kultur Management Network eine Übersicht aller bisher erschienenen Berufsbilder.

Einen Überblick dazu gibt der Beitrag von Oliver Scheytt, den er im Blickpunkt der Juni Ausgabe des Handbuchs Kultur Management veröffentlicht hat.

Die vollständige Ausgabe des Handbuchs und weitere Artikel finden Sie unter:

www.kulturmanagement-portal.de/

- Berufsbilder im Kultur- und Medienbetrieb - Kommunikations-Chefin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Autor: Christina Del Din

"Kommunikation ist alles", lautet Christina Del Dins (berufliches) Motto. Ihr Kommunikationstalent konnte sie bei Unternehmen wie Orange, Parship, UniCredit sowie ihrer eigenen Beratungsagentur "Del Din Consulting" unter Beweis stellen und ihre damit verbundenen Fähigkeiten ausbauen, bevor sie 2019 beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk anfing. Welche Aufgaben dort als eine der Kommunikations-Chef:innen der ARD und Leiterin der Kommunikationsabteilung bei Radio Bremen in ihren Bereich fallen und was ihr dabei besonders wichtig ist, darüber berichtet sie uns im Berufsbild-Interview.

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- Berufsbilder im Kulturbetrieb - Ehrenamtskoordinatorin und -managerin

Autor: Constanze N. Pomp

Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen sind für viele Kultureinrichtungen unentbehrlich - denn ohne ihr Engagement wäre eine Vielzahl kultureller Angebote nicht möglich. Im TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim kümmert sich Dr. Constanze N. Pomp seit 2019 unter anderem um die Koordination und das Management der Freiwilligen. Seit 2021 ist sie zudem die Geschäftsführerin des Museumsvereins für Technik und Arbeit e. V. sowie der Stiftung TECHNOSEUM Mannheim. Im Interview erklärt sie, was das Tätigkeitsprofil der "Ehrenamtskoordinatorin und -managerin" ausmacht.

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Autor: Hannes Tronsberg

Bei einem Studienabschluss in Musikwissenschaften und Philosophie denken wohl die wenigsten an eine Unternehmensgründung in den Bereichen Tech und Data Science. Zugegeben - das ist zwar untypisch, aber nicht unmöglich, wie Hannes Tronsberg uns im Interview berichtet. Mit Julia Jakob spricht er darüber, warum es mitunter hilfreich sein kann, keinem straighten Karriereweg zu folgen.

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Reihe Berufsbild - Berufsbild Welterbemanagement - Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

Autor: Patricia Alberth

Welterbe zu bewahren, klingt zunächst nach viel Denkmalschutz. Aber Welterbemanagement ist ein vielseitiges Tätigkeitsfeld mit eigenen Herausforderungen und Entwicklungen. Was diese umfasst und was angehende Kulturmanager*innen im Welterbemanagement erwartet, dazu gibt uns die Leiterin des "Zentrum Welterbe Bamberg" Patricia Alberth einen Einblick.

https://www.kulturmanagement.net/Themen/Berufsbild-Welterbemanagement-Nachhaltigkeit-wird-immer-wichtiger,4424

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Karrierewissen

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Kultur Management Network Artikel zum Thema Karriere in der Kultur. Von der Karriereplanung, über die Bewerbung bis hin zur Selbständigkeit wird eine große Bandbreite an Themen bedient.

Eine Auswahl der aktuellsten Veröffentlichungen finden Sie im Folgenden. Zudem wird Ihnen eine Übersicht aller bisher erschienen Artikel bei Kultur Management Network geboten.

Neues Mentoring-Programm gestartet - WAM - Women in Arts and Media e. V. für Frauen aus allen Kultursparten

Autor: Der erste WAM-Vorstand

Die Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb ist noch immer nicht erreicht. Damit verbunden gibt es auch noch immer zu wenig Frauen in Führungspositionen. Der neu gegründete Verein "WAM - Women in Arts and Media" möchte genau das branchenübergreifend ändern. Zum gemeinnützigen Zweck des Vereins gehört dabei auch ein generationenübergreifendes Mentoring, wozu im Herbst 2022 der erste Mentoring-Tag WAM EXCHANGE startet. Über dieses und weitere Ziele sprechen die WAM-Vorständ*innen im Interview.

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Wege ins Kulturmanagement - Legal aliens? Eindrücke aus dem KMN-Kosmos

Autor: Julia Jakob

Viele Wege führen ins Kulturmanagement, wobei davon nicht alle bewusst mit dem Ziel eingeschlagen werden, mal im "Kulturmanagement" zu arbeiten. Um also die Vielfalt an Möglichkeiten aufzuzeigen, haben wir im Frühjahr 2022 bei unseren KMN-Nutzer:innen nachgefragt, wie sie ihren Weg ins Kulturmanagement gefunden haben, was sie darunter verstehen und wie glücklich sie mit der Arbeit im Kulturbetrieb sind.

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Studie Arbeitsbedingungen in der Filmbranche - Film UND Familie - geht das?

Autor: Katharina Aufhauser

Wie viel Glamour bleibt Filmschaffenden nach 60 oder mehr Stunden Arbeitszeit pro Woche? Und wie vereinbart man eigentlich seinen 60+-Stunden-Job mit seinen familiären Betreuungspflichten? Gute Planung wäre eine Lösung, aber solange von Filmarbeiter:innen ständige Flexibilität gefordert wird, bleibt das ein unerreichbarer Luxus. Wer sich für einen Beruf in der Filmbranche entscheidet, muss sich daher eher auf belastende Arbeitsbedingungen als auf Glamour einstellen. Und so darf es auch nicht verwundern, dass gerade Frauen in der Branche trotz vieler Bemühungen immer noch unterrepräsentiert sind, wie eine neue Studie aus Österreich zeigt.

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Wege ins Kulturmanagement - Challenge accepted!

Autor: Paulina Jacob

Was haben Studierende des Medien- und Kulturmanagements sowie der (Medien-)Informatik gemeinsam? Im Falle von Paulina Jacob (Medienmanagement), Mariana Martins (Kulturmanagement), Nicola Lea Libera (Computer Science for Digital Media) und Florian Timm (Informatik) ist es vor allem die Teilnahme am interdisziplinären Bauhaus.Modul in Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar (KSW). Im Interview reflektieren die vier Studierenden ihre Eindrücke und wichtigsten Erkenntnisse aus dem Projekt - und inwieweit dieses ihre Sicht auf den Kulturbetrieb (als potenziellen Arbeitgeber) beeinflusst hat.

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Gehaltsreports

Zukünftig erscheinen hier unsere Gehaltsreports.

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführer von KULTUREXPERTEN und KULTURPERSONAL, gehört zu den Gründungsmitgliedern von „art but fair“, einer mittlerweile internationalen Bewegung, die faire Arbeitsbedingungen sowie angemessene Gagen in den Darstellenden Künsten und der Musik zu erreichen sucht.

Die Organisation besteht aus drei untereinander koordinierten, gemeinnützigen Vereinen in Deutschland und in der Schweiz. Die Bewegung ist aus einer vom Musical-Produzenten Johannes Maria Schatz am 19. Februar 2013 gegründeten Kultur-Initiative hervorgegangen. art but fair entwickelte 2014 in einem ersten Schritt die „art but fair-Selbstverpflichtung“, die einen moralischen Kodex für den beruflichen Alltag der künstlerischen Akteure darstellt. Darsteller, Produzenten, Vermittler, Lehrende und Kulturpolitiker können jeweils ihre eigene Selbstverpflichtung unterzeichnen und jährliche Fortschrittsberichte erstellen. Vorbild für die Selbstverpflichtung ist der Global Compact der UNO (Global Compact).

Oliver Scheytt hat als Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft die 2015 von „art but fair“ initiierte und von der Hans Böckler Stiftung geförderte Studie Faire Arbeitsbedingungen in den Darstellenden Künsten und der Musik von Maximilian Norz begleitet: „Untersuchung zu Arbeitsbedingungen, Missständen sowie Vorschlägen, die zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen können“.

https://artbutfair.org/studie/

Hier finden Sie regelmäßig neue Informationen zu Stellenwechseln von Persönlichkeiten in der deutschsprachigen Kulturlandschaft. Die von Kulturexperten und Kulturpersonal initiierten Interviews erscheinen im zweimonatigen Online-Newsletter Kulturreport, einer Veröffentlichung des renommierten DUZ Verlags- und Medienhauses. KULTURKARRIERE gibt Ihnen so die Möglichkeit, sich über Motivationen, Herausforderungen und Visionen zu informieren, die beim Antritt einer neuen Stelle eine Rolle spielen können. Lassen Sie sich vom Einblick in unterschiedlichste Karrierewege inspirieren.

Martin Andris verstärkt die Kommunikation der Elbphilharmonie als Pressesprecher und Leiter Media Relations

­Die Elbphilharmonie hat im März 2022 ihr Team Marketing und Kommunikation um Dr. Martin Andris als Leitung Media Relations und Pressesprecher erweitert.

Zuletzt leitete der 37-Jährige die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Barenboim-Said Akademie und des Pierre Boulez Saals in Berlin unter Rektor Michael Naumann und Präsident Daniel Barenboim. Dorthin hatte er von der Presse- und Medienarbeit bei den Rundfunk Orchester und Chören Berlin gewechselt. Andris hat in Freiburg und Basel studiert und wurde an der Freien Universität mit einem musik- und literaturwissenschaftlichen Thema promoviert. Er verbrachte längere Zeit als Gastwissenschaftler in New York und Kopenhagen. Als Autor war er unter anderem für die Berliner Philharmoniker und den Reclam-Verlag tätig, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schrieb er als Freier Mitarbeiter regelmäßig über aktuelle Neuerscheinungen. Bei der Elbphilharmonie kümmert er sich jetzt unter anderem um den Aufbau eines internationalen Beziehungsnetzwerkes zu Journalist*innen, Blogger*innen und Multiplikator*innen sowie die Beobachtung aktueller Trends in der Medienlandschaft und das Erschließen von relevanten neuen Kommunikationskanälen.

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Museum Schloss Moyland hat mit Antje-Britt Mählmann eine neue künstlerische Direktion gewonnen

­Die Kunsthistorikerin Dr. Antje-Britt Mählmann hat am 1. April 2022 den jahrelang vakanten Posten der Künstlerischen Direktion am Beuys-Museum Schloss Moyland am Niederrhein übernommen. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin Julia Niggemann bildet sie nun das Leitungsteam des erst 1997 eröffneten Museums.

Zuletzt leitete Mählmann die Kunsthalle St. Annen in Lübeck. Davor war die 42-Jährige wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthalle Emden, freie Kuratorin und organisierte Ausstellungen in London, Düsseldorf und Krefeld. Auch als Kunstvermittlerin war sie an mehreren Museen in NRW tätig, studierte in London und Düsseldorf. In der Künstlerszene und bei Kooperationspartnern ist die neue Direktorin national und international gut vernetzt. Für ihre neue Aufgabe bringt sie viele Ideen und großen Teamgeist mit.

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